Irene Räss

Unsere Kandidatin für den Gemeinderat

Irene Räss, 38-jährig, ist gelernte medizinische Praxisassistentin, Bäuerin und Mutter von drei Kindern (15, 13 und 11). Zu ihren Hobbys zählen die Zeit mit ihrer Familie, das Wandern und Skifahren. Diese Ausgangslage ist zugleich Programm «Mitten im Leben!» lautet ihr Wahlslogan mit welchem sie für den Sitz im Andwiler Gemeinderat kandidiert. Mit ihrem gesunden und bodenständigen Gedankengut kann sie sich gut in den Gemeinderat mit einbringen und wird für Sie, die Bevölkerung von Andwil, einstehen.

Politische Einstellung von Irene

Damit Sie sich eine Vorstellung von der politischen Einstellung Irenes machen können, hat sie zu folgenden Themenschwerpunkten Stellung genommen:

Gemeindehaus Andwil

Es ist die Aufgabe der Gemeinde die notwendigen Infrastrukturen zu unterhalten. Unter anderem gehört dazu auch das Gemeindehaus. Es stellt sich die Frage, ob eine Sanierung oder ein Neubau betreffend Platz und langfristiger Zweckmässigkeit wesentliche finanzielle Vorteile bringen kann. Hierfür müssen vertiefte Abklärungen gemacht werden.

Neuansiedlung von Gewerbe

Für neue Gewerbebetriebe, welche sich hier in Andwil niederlassen wollen würde ich die Produkte sowie das entsprechende Verkehrsaufkommen im Verhältnis zu den Arbeitsplätzen kritisch hinterfragen. Die passende Infrastruktur (Strassen, Strom, Wasser und Parkplätze) muss vorhanden sein. Die Gemeinde hat das in der Raumplanung zu berücksichtigen.

Vereinsleben

Die finanzielle Unterstützung der Gemeinde für Vereinsarbeit finde ich sehr wichtig. Vereine sind Orte für soziale Begegnungen und für die ganze Gemeinschaft von Jung bis Alt von grosser Wichtigkeit. Vereine leisten eine wichtige Arbeit für die Gemeinschaft bzw. die Gemeinde. Es gibt immer weniger Menschen die bereit sind ehrenamtliche Tätigkeiten zu erledigen. Unsere Gesellschaft ist auf Freiwilligenarbeit angewiesen. Wenn es an Leuten fehlt, müssten viele Aufgaben durch die Gemeinden übernommen werden, was mit Sicherheit zu höheren Kosten führen würde.

Öffentlicher Verkehr

Letztes Jahr wurde der Busfahrplan für die Region Gossau neu angepasst. Die vielen Aufregungen anfangs der neuen Busverbindungen haben verständlicherweise zum Teil zu kritischen Stimmen geführt.
Die direkte Verbindung nach Bahnhof Gossau dauert über Arnegg etwas länger und über Gossau muss im Mettendorf Gossau umgestiegen werden.
Schade, dass das Amt für Verkehr die vom Gemeinderat vorgeschlagene Variante nicht berücksichtigt hat. So bleibt den Einwohnern von Andwil wohl nichts anderes übrig, als sich mit den neuen Verbindungen, die uns ja trotzdem nach Gossau bringen, zu arrangieren.

Bei Fragen an Irene wenden Sie sich bitte direkt an raess.irene@gmail.com